Urteil gegen Kunstberater Helge Achenbach ist rechtskräftig

Der Bundesgerichtshof hat die Haftstrafe gegen den Kunstberater Helge Achenbach nach Angaben seines Verteidigers bestätigt. Der zuständige Senat habe die Revision gegen das Urteil des Landgerichts Essen trotz Korrekturen «im Wesentlichen» verworfen, teilte Achenbachs Verteidiger Thomas Elsner mit. Die Freiheitsstrafe von sechs Jahren bleibe bestehen. Herr Achenbach habe sich innerlich schon darauf eingestellt, so Elsner. Das Urteil sei damit rechtskräftig. Das Landgericht Essen hatte Deutschlands bekanntesten Kunstberater im März 2015 wegen Millionenbetrugs verurteilt.