Urteil gegen mutmaßlichen PKK-Funktionär in Hamburg erwartet

Im einem Prozess gegen einen mutmaßlichen Funktionär der verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans - kurz PKK - in Hamburg fällt heute das Urteil. Dem Angeklagten wird Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen. Seit Anfang Mai muss sich der 58-Jährige, der die türkische Staatsangehörigkeit besitzt, vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts verantworten. Die Bundesanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von vier Jahren, die Verteidigung Freispruch.