US-General sieht Erfolge im Kampf gegen Islamischen Staat

Der scheidende Generalstabschef des US-Heeres Ray Odierno sieht Erfolge im Einsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat. Viele der obersten Befehlshaber des IS seien getötet worden, sagte Odierno in Washington. Die Terrormiliz sei stark auf die Rekrutierung von Kämpfern über soziale Netzwerke angewiesen. Nach Einschätzung des US-Verteidigungsministerium hat der Islamische Staat zwischen 20 000 und 30 000 Kämpfern. Sie hätten keine Fortschritte gemacht, seit dem die Alliierten mit ihren Bombenangriffen gegen den IS im Irak und später in Syrien begonnen hätten.