US-Krankenschwestern wollen für besseren Ebola-Schutz streiken

Mit einem Aktionstag wollen Krankenschwestern in den USA einen besseren Schutz vor Ebola erwirken. Die Gewerkschaft National Nurses United rief ihre Mitglieder in mehreren Bundesstaaten für den 12. November unter anderem zu Arbeitsniederlegungen auf. Ziel sei es, höhere Sicherheitsstandards zu etablieren, teilte der Verband mit. Die Gewerkschaft ist nach eigenen Angaben die größte ihrer Art in den Vereinigten Staaten. Ihr gehören demnach mehr als 180 000 Mitglieder an. Zwei Krankenschwestern hatten sich zuletzt in einer Klinik im US-Bundesstaat Texas bei einem Ebola-Patienten angesteckt.