US-Militär hilft Soldaten mit Viagra aus

Die US-Militärs greifen Soldaten mit Medikamenten gegen Erektionsstörungen unter die Arme - allein im Jahr 2014 kostete das das Pentagon gut 84 Millionen Dollar. Fast die Hälfte davon wurde für Viagra ausgegeben. Erektionsstörungen können laut einem Medienbericht durch schockierende Erlebnisse bei Kampfeinsätzen ausgelöst werden. Untersuchungen zeigten, dass sich Zahl der Soldaten, die unter Erektionsstörungen leiden, in den vergangenen Jahren erhöht habe. Rund 90 Prozent der Patienten, die solche Mittel bekommen, seien allerdings Veteranen.