US-Polizist entgeht Anklage nach tödlichem Einsatz in New York

Aus Wut über eine erneut ausgebliebene Anklage im Fall eines mutmaßlich durch Polizeigewalt getöteten Schwarzen sind in New York Hunderte auf die Straßen gegangen. Sie protestierten gegen die Entscheidung einer Geschworenenjury, dass ein weißer Polizist sich nicht wegen des Todes des 43-Jährigen vor Gericht verantworten muss. Der Polizist soll den Unbewaffneten heftig gewürgt haben. Die Entscheidung folgte nach einem ähnlichen Fall in der Stadt Ferguson. Dort blieb ein weißer Polizist straffrei, der einen schwarzen unbewaffneten Jugendlichen erschossen hatte. Dies hatte in Ferguson schwere Unruhen ausgelöst.