US-Regierung gesteht nach Pariser Gedenkmarsch Fehler ein

Die USA haben es als Fehler bezeichnet, keinen hochrangigen Vertreter zum Gedenkmarsch für die Terror-Opfer nach Paris geschickt zu haben. Wir hätten jemanden mit einem höheren Profil schicken sollen, gestand Präsident Barack Obamas Sprecher Josh Earnest heute in Washington ein. Die USA stünden jedoch hinter den Franzosen, sagte Earnest. Den Marsch mit mehr als 1,5 Millionen Menschen bezeichnete er als bemerkenswert. Obama war für seine Abwesenheit bei dem Marsch zum Gedenken der 17 Opfer der islamistischen Anschläge in Frankreich kritisiert worden.