US-Regierung steht zu massiver Datensammlung durch Geheimdienste

Die US-Regierung hat die massive Datensammlung ihrer Geheimdienste als technisch notwendig verteidigt. Es gebe Kommunikationsmethoden, die man vor zehn Jahren nicht einmal ermessen habe, an die die Regierung sich anpasse, sagte der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, in Washington. Wenn sie die US-Bürger und Alliierten schützen wollten, müssten sie diesem Wandel voraus sein und das schafften die Geheimdienstgemeinschaft außerordentlich gut. Auf diese Weise seien seit den Anschlägen vom 11. September 2001 zahlreiche Terrorangriffe vereitelt worden.