US-Republikaner beenden Streit um Obamas Ausländerpolitik

Das gesetzgeberische Drama um die Ausländerpolitik von US-Präsident Barack Obama ist beendet. Das von Republikanern geführte Abgeordnetenhaus stimmte mit 257 zu 167 Stimmen für die Weiterfinanzierung des Heimatschutzministeriums bis Ende September. Mit dem Gesetz, für das der Senat bereits gestimmt hat, ist die mögliche Finanzblockade der wichtigen Behörde zumindest im laufenden Haushaltsjahr ausgeschlossen. Sie ist unter anderem für die Sicherheit an Flughäfen zuständig. Große Teile der Republikaner wollten Obamas Erlass zum Schutz illegaler Einwanderer stoppen.