US-Richter gibt VW und Klägern mehr Zeit für Kompromissvorschlag

Im «Dieselgate»-Mammutverfahren in den USA gibt Richter Charles Breyer Volkswagen und den Klägern mehr Zeit für einen Kompromissvorschlag. Breyer verschob die Frist, bis zu der die Details eines Vergleichs bei Gericht eingereicht werden müssen, um eine Woche auf den 28. Juni. Das gilt für eine Einigung mit den Klägeranwälten und auch für Übereinkünfte mit US-Justizministerium und US-Handelskommission. Breyer begründete dies mit der «höchst technischen Natur» der Gespräche. VW hatte zugegeben, in großem Stil bei Abgastests getrickst zu haben.