US-Tochter der Deutschen Bank fällt erneut bei Fed-Stresstest durch

Die US-Tochter der Deutschen Bank ist erneut durch den Stresstest der amerikanischen Notenbank gefallen. Die Fed begründete das mit «qualitativen Bedenken» besonders beim Risikomanagement und bei internen Kontrollen. Sie hatte das Institut bereits mehrfach kritisiert und es schon 2015 wegen seines Risikomanagements durchfallen lassen. Auch die US-Gesellschaft der spanischen Banco Santander bestand den Test nicht. Für die Finanzinstitute geht es um Milliarden. Vom Urteil der Aufseher hängen unter anderem Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe ab.