USA schicken weniger Soldaten zum Kampf gegen Ebola nach Afrika

Die USA schicken weniger Soldaten als ursprünglich geplant zum Kampf gegen Ebola nach Westafrika. Bis Mitte Dezember gingen lediglich 3000 Soldaten in die Krisenregion, sagte Generalmajor Gary Volesky. Bisher war von 4000 die Rede gewesen. Es gebe bereits genügend Helfer am Ort, sagte er zur Begründung in Washington. Die Soldaten sollen etwa beim Bau von Lazaretten helfen, nicht aber direkt Kranke pflegen. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO starben bereits mehr als 5000 Menschen in Westafrika an der Seuche.