USA schränken Überwachung von Ausländern ein

Die US-Geheimdienste schränken die Speicherung von Daten über Ausländer ein. Künftig sollen die Metadaten von Ausländern nach fünf Jahren gelöscht werden, wenn es keine Sicherheitsbedenken gibt. Das geht das einem Bericht der National Intelligence Agency hervor - sie ist die Dachbehörde der verschiedenen US-Geheimdienste. US-Präsident Barack Obama hatte auf der Höhe der NSA-Affäre vor einem Jahr versprochen, politische Führer befreundeter Länder sollten nur dann überwacht werden, wenn dringende Sicherheitsbedenken vorliegen.