USA gehen aggressiver gegen Ebola vor - EU erörtert Maßnahmen

US-Präsident Barack Obama hält die Gefahr eines umfassenden Ebola-Ausbruchs in den USA für gering. Gleichzeitig aber kündigte er jetzt ein «viel aggressiveres» Vorgehen seiner Regierung bei neuen Erkrankungen an. In den USA soll ab sofort eine schnelle Eingreiftruppe dafür sorgen, dass auch schlecht vorbereitete Krankenhäuser bei neuen Ebola-Fällen richtig handeln. EU-Gesundheitskommissar Tonio Borg ruft die Mitgliedstaaten auf, sich auf eine mögliche Ebola-Ausbreitung in Europa vorzubereiten. Die EU-Gesundheitsminister beraten heute über konkrete Maßnahmen.