USA warnen vor möglichem Cholera-Ausbruch in Kuba

Die diplomatische Vertretung der USA in Kuba hat vor einem möglichen Cholera-Ausbruch auf der Karibikinsel gewarnt. Es gebe Hinweise auf einen Ausbruch im Osten Kubas und Berichte über einzelne Fälle in der Hauptstadt Havanna, heißt es in einer Mitteilung. Die größte Gefahr für eine Ansteckung gehe von verunreinigtem Wasser aus. Auch unsachgemäß gekochter Fisch und rohe Meeresfrüchte stellten ein Risiko dar. Die Cholera galt in Kuba seit 1882 als ausgerottet.