Varoufakis glaubt an Einigung - Kammenos attackiert Schäuble

Der griechische Finanzminister Gianis Varoufakis hält im Schuldenstreit eine Einigung mit den internationalen Geldgebern bis zum 20. April für möglich. Die Regierung sei bereit, dafür einige ihrer Wahlversprechen zu verschieben, sagte Varoufakis. Varoufakis Entspannungssignale wurden von Vorwürfen des griechischen Verteidigungsministers Panos Kammenos an Finanzminister Schäuble konterkariert. Der Rechtspopulist sagte der «Bild»-Zeitung mit Blick auf Äußerungen Schäubles: Das sei wie ein psychologischer Krieg, und Schäuble vergifte damit die Beziehungen zwischen beiden Ländern.