Vater britischer IS-Geisel stirbt in Ungewissheit

Der Vater einer britischen Geisel der Terrormiliz Islamischer Staat, der die Entführer vom Krankenbett aus um die Freilassung seines Sohnes angefleht hatte, ist tot. Der 80-Jährige starb an den Folgen einer Lungenentzündung, «ohne zu wissen, ob die Entführer eine der Botschaften bekommen haben, die er ihnen geschickt hat». Das teilte seine Familie mit. Seine Kräfte hätten nachgelassen, seit sein Sohn vor knapp zwei Jahren von den Terroristen entführt worden sei. Der verschleppte Journalist wurde schon in mehreren IS-Videos vorgeführt.