Verfahren eingestellt: Geldauflage nach Tod von Junior Malanda

Im Prozess um den Unfalltod des belgischen Fußballers Junior Malanda hat das Amtsgericht Minden das Verfahren gegen den Fahrer des Wagens gegen eine Geldauflage von 4000 Euro eingestellt. Der 21-Jährige hatte am Steuer des Autos gesessen, das im Januar 2015 auf der Autobahn 2 von der Fahrbahn abgekommen war. Malanda war den Ermittlungen zufolge aus dem Wagen geschleudert worden.