Verschleppter US-Entwicklungshelfer bittet Obama um Hilfe

Ein vom Terrornetzwerk Al-Kaida in Pakistan entführter US-Entwicklungshelfer hat die Regierung in Washington aufgerufen, mit seinen Kidnappern zu verhandeln. In einem Video, aus dem die «Washington Post» zitiert, erklärt der vor fast zweieinhalb Jahren entführte Warren Weinstein, er fühle sich vollkommen verlassen und vergessen. Der 72-Jährige appellierte an US-Präsident Barack Obama, im Austausch für seine Freiheit inhaftierte Al-Kaida-Kämpfer freizulassen. Weinstein sieht in dem Film aschfahl aus und wirkt lethargisch.