Verzögerung bei «Costa Concordia»-Bergung

Vor der italienischen Insel Giglio hat sich am Morgen das Aufrichten des «Costa Concordia»-Wracks verzögert. Ursprünglich wollten die Experten um 6.00 Uhr damit beginnen, das havarierte Kreuzfahrtschiff mit Stahlseilen wieder in die Senkrechte zu ziehen. Die «Costa Concordia» soll auf schwimmenden Plattformen festgemacht werden. Die Aktion ist die komplizierteste Phase der Bergung. Die «Costa Concordia» war im Januar 2012 auf einen Felsen gefahren und gekentert, 32 Menschen starben bei dem Unglück, darunter 12 Deutsche.