Viel mehr Tote nach Erdbeben in Italien befürchtet

Bei dem verheerenden Erdbeben in Italien könnten mehr als 300 Menschen gestorben sein. Was die Opferzahlen angeht, könne das Beben «noch schlimmere Dimensionen erreichen als jenes in L'Aquila» vor sieben Jahren, sagte der Chef des Zivilschutzes, Fabrizio Curcio. Damals kamen 309 Menschen ums Leben. Die vorläufige Bilanz steht noch bei 241 Toten. Für die Retter ist es ein Wettlauf gegen die Zeit, einen Tag nach dem Beben noch Überlebende zu finden. Hunderte Nachbeben erschwerten die Arbeiten.