Viele Wolken, wenig Regen - es bleibt herbstlich

Am Freitag hören die Niederschläge auch an den Alpen auf, südlich der Donau bleibt es aber meist stärker bewölkt. Nur vereinzelt zeigt sich mal die Sonne. Auch über den Nordwesten ziehen dichtere Wolkenfelder hinweg, die jedoch nur wenig Regen ringen.

Viele Wolken, wenig Regen - es bleibt herbstlich
Armin Weigel Viele Wolken, wenig Regen - es bleibt herbstlich

Ansonsten ist es unterschiedlich bewölkt, mit zeitweisem Sonnenschein. Am längsten scheint sie im Südwesten sowie im Osten, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach meldet. Die Höchsttemperaturen liegen im Osten und Südosten nur zwischen 7 und 12 Grad, am Alpenrand um 4 Grad, sonst meist bei 10 bis 16 Grad. Der Wind weht oft nur noch schwach aus Südost. Im Norden ist er teils mäßig, mit starken Böen aus südlichen Richtungen an der Nordsee.

In der Nacht zum Sonnabend fällt etwa vom Saarland bis nach Nordfriesland gebietsweise Regen. Sonst ist es wechselnd, teils auch nur gering bewölkt und trocken. Es bildet sich wieder vielerorts dichter Nebel. Die Tiefstwerte liegen in der Nordwesthälfte zwischen 11 und 5 Grad, sonst werden 6 bis 0 Grad erreicht. Bei längerem Aufklaren kann es im Süden und Osten gebietsweise leichten Frost bis -2 Grad geben. In den Alpentälern wird es auch bis -4 Grad kalt.