Volkswagen gibt bei CO2-Skandal Entwarnung - neuer Personalchef

Kurz vor der Jahreswende kann Volkswagen zumindest bei einer Großbaustelle Entwarnung geben: Anders als ursprünglich befürchtet sind nach Angaben des Konzerns nicht 800 000, sondern nur maximal 36 000 Fahrzeuge von den falschen CO2-Abgaswerten und Spritverbrauchs-Daten betroffen. Fast zeitgleich ernannte der VW-Aufsichtsrat bei seiner Sitzung auf dem Werksgelände den Stahlmanager Karlheinz Blessing zum neuen Personalvorstand. Ab Januar soll der 58-Jährige den derzeit vakanten Posten übernehmen.