VW-Chef Müller bedauert technische Probleme beim Diesel-Rückruf

VW-Konzernchef Matthias Müller hat sich für die Verzögerungen und Probleme beim Rückruf der manipulierten Diesel in Deutschland entschuldigt. «Wir sind damit noch nicht so weit, wie wir es gerne wären», sagte Müller in Wolfsburg bei der Vorstellung des Geschäftsberichtes 2015. Angesichts massiver Probleme beim Abgas-Rückruf des VW-Passat gibt Volkswagen nun mit Blick auf eine Freigabe durch das Kraftfahrt-Bundesamt wie erwartet dem Golf den Vorzug. VW muss wegen des Abgas-Skandals alleine in Deutschland rund 2,5 Millionen Dieselfahrzeuge umrüsten.