Wegen Flüchtlingskrise machen Behörden Budapester Ostbahnhof dicht

Die ungarischen Behörden haben den von Flüchtlingen bedrängten Budapester Ostbahnhof geschlossen. Polizisten forderten Reisende und Migranten dazu auf, die Bahnhofsanlage zu verlassen. Gestern hatte die Polizei überraschend auf die Bahnsteigkontrollen verzichtet, die dazu dienten, Reisende ohne Visum für Österreich oder Deutschland am Besteigen der Züge zu hindern. Bis zu 2000 Flüchtlinge, die in Ungarn gestartet waren, sind am Morgen vom Salzburger Hauptbahnhof aus nach Deutschland weitergereist.