Weitere Regenfälle in Hochwassergebieten Nordenglands erwartet

In den Hochwasserregionen Nordenglands deutet sich eine erste Entspannung an - die Betroffenen müssen sich aber auf weitere schwere Regenfälle einstellen. Weite Teile Nordenglands stehen nach wie vor unter Wasser. Es gibt aber keine Berichte über Tote oder Vermisste. Gestern schickte die Regierung weitere 200 Soldaten in die Krisengebiete. Damit sind jetzt insgesamt 500 Soldaten im Einsatz. Für heute hat Premierminister David Cameron einen Besuch in den am schwersten betroffenen Gebieten angekündigt.