Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge tagt in Japan

Dürren, Fluten, Erdbeben, Stürme - die Gefahr durch Naturkatastrophen wird im Zuge des Klimawandels immer größer. Insbesondere arme Länder sind davon betroffen. Die jahrzehntelange Entwicklungshilfe wird dadurch ausgehöhlt. Mit dem Ziel, eine neue globale Strategie gegen die zunehmenden Risiken zu finden, kommt heute im japanischen Sendai die 3. Weltkonferenz zur Katastrophenvorsorge der Vereinten Nationen zusammen. Mehr als 6000 Delegierte aus zahlreichen Ländern beraten sich bis zum 18. März.