Weltweite Militärausgaben leicht gesunken - Der Osten rüstet auf

Die weltweiten Rüstungsausgaben sind 2014 das dritte Jahr in Folge gesunken. Die Abnahme um 0,4 Prozent auf 1,78 Billionen US-Dollar geht laut Friedensforschungsinstitut Sipri in Schweden vor allem auf Kürzungen in Westeuropa, Nord- und Südamerika zurück. Die USA haben davon ein Drittel der weltweiten Rüstungsinvestitionen getätigt. Mit 610 Milliarden US-Dollar geben die Amerikaner sieben Mal so viel Geld für ihr Militär aus wie Russland und fast drei Mal so viel wie China, die Nummer zwei in Rüstungsrangliste. Deutschlands Anteil sank von 1,3 auf 1,2 Prozent.