Westerwelle wirbt in letzter UN-Rede für noch mehr Diplomatie

Außenminister Guido Westerwelle hat in seiner letzten Rede vor den Vereinten Nationen dafür geworben, in internationalen Konflikten noch stärker auf die Diplomatie zu setzen. Nach der Einigung auf eine Syrien-Resolution und der Annäherung mit dem Iran sagte er, bei der diesjährigen UN-Vollversammlung habe das Ringen um politische und diplomatische Lösungen im Vordergrund gestanden. Auf diesem Weg müsse die Weltgemeinschaft bleiben. Für den FDP-Politiker war dies der vierte und letzte Auftritt in einer Generaldebatte der Vereinten Nationen.