Westliche Geiseln versehentlich bei US-Anti-Terror-Einsatz getötet

Bei einem amerikanischen Anti-Terror-Einsatz an der afghanisch-pakistanischen Grenze sind nach Angaben des Weißen Hauses im Januar versehentlich zwei westliche Geiseln getötet worden. Dabei habe es sich um einen US-Bürger und einen Italiener gehandelt, teilte der Regierungssprecher Josh Earnest am Donnerstag in Washington mit. Die beiden Männer seien in der Gewalt des Terrornetzwerkes Al-Kaida gewesen. Unterdessen haben die Taliban die Entführung eines deutschen Entwicklungshelfers in der nordafghanischen Provinz Kundus bestätigt.