Westliche Staaten wollen 100 000 Syrien-Flüchtlinge aufnehmen

Westliche Industrienationen wollen künftig mehr syrische Flüchtlinge aufnehmen. Bis 2016 sollen 100 000 Menschen aus dem Bürgerkriegsland dauerhaft aufgenommen werden. Darauf verständigten sich die Teilnehmerstaaten einer internationalen Konferenz des UN-Flüchtlingshilfswerks in Genf. Insgesamt sind bislang nach UN-Angaben mehr als 3,2 Millionen Menschen in die umliegenden Länder Libanon, Jordanien, Türkei, Irak und Ägypten geflohen. Lediglich 250 000 Syrer seien hingegen in Industriestaaten untergekommen.