Wetterjahr war trotz Kapriolen durchschnittlich

Trübster Winter, Hochwasser und zwei Orkane - langweilig war das Wetter nicht. Dennoch: Unterm Strich wird 2013 vermutlich als weitgehend normal in die Statistik eingehen. «Das Jahr hatte zwei Gesichter», sagte DWD-Präsident Gerhard Adrian der Nachrichtenagentur dpa. Einerseits sei es durchschnittlich gewesen: etwas zu warm und zu trocken, ein bisschen zu trüb. Andererseits habe es Extreme gegeben: kaum Sonne im Winter, danach enorme Regenmassen im Süden und Osten, gefolgt von Hitzewellen mit heftigen Gewittern. Die Extreme seien aber kein Beleg für oder gegen den Klimawandel.