WHO beklagt Angriffe auf Krankenhäuser in Aleppo

Durch gezielte Angriffe auf Krankenhäuser in Aleppo wird die medizinische Versorgung in der von Regierungstruppen belagerten nordsyrischen Stadt immer schwieriger. Allein im Juli habe es zehn Attacken auf Gesundheitseinrichtungen gegeben, sagte ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation. Im Osten der Stadt, der von Rebellen gehalten wird, seien acht von zehn Krankenhäusern nur noch teilweise oder gar nicht mehr funktionsfähig. In ganz Ost-Aleppo seien nur noch 35 Ärzte im Einsatz. Ihre Möglichkeiten, Kranken und Verletzten zu helfen, blieben weit hinter den Erfordernissen zurück.