Währungsfonds stellt 130 Millionen Dollar für Ebola zur Verfügung

Der Weltwährungsfonds (IWF) stellt für die Bekämpfung der Ebola-Epidemie in Westafrika umgerechnet rund 102 Millionen Euro zur Verfügung. IWF-Chefin Lagarde betonte, der Ebola-Ausbruch in Guinea, Liberia und Sierra Leone habe bereits zu viele Leben gekostet. Diese humanitäre Krise könnte auch schwere wirtschaftliche Konsequenzen haben. Liberia als am stärksten betroffenes Land soll 48,3 Millionen Dollar erhalten, Guinea werden 41,4 Millionen Dollar Hilfe zuteil und Sierra Leone soll 39,8 Millionen Dollar bekommen.