Wiesbadener Firma geht von krimineller Einzeltat in Nigeria aus

Der bewaffnete Überfall in Nigeria auf Mitarbeiter des Wiesbadener Bauunternehmens Julius Berger war nach Einschätzung der Geschäftsführung eine kriminelle Einzeltat. Bei dem Zwischenfall waren ein Beschäftigter entführt und ein weiterer Mitarbeiter eines Subunternehmens erschossen worden. Um die schnellstmögliche Freilassung des Mannes zu erwirken, werde das Unternehmen eng mit den nigerianischen und deutschen Behörden zusammenarbeiten, erklärte Julius Berger in Wiesbaden. Die Firma verfügt nach eigenen Angaben über eine langjährige Erfahrung in Nigeria.