Wikileaks veröffentlicht gestohlene Unterlagen von Sony Pictures

Wikileaks hat von Hackern erbeutete Dokumente des Hollywood-Studios Sony Pictures ins Netz gestellt. Es gehe um über 170 000 E-Mails und mehr als 30 000 interne Dokumente, sagt Wikileaks-Gründer Julian Assange. Dieses Archiv zeige die innere Funktionsweise eines einflussreichen multinationalen Konzerns. Deshalb habe es historische Bedeutung und müsse öffentlich gemacht werden. Aus den Mails geht hervor, dass die US-Regierung Hilfe von Hollywood-Firmen im Kampf gegen die Propaganda der Terrormiliz Islamischer Staat suchte.