Wirbelsturm «Erika» zieht Richtung USA

Der Wirbelsturm «Erika», der bei seinem Zug durch die Karibik Dutzende Menschen getötet und eine Spur der Verwüstung hinterlassen hat, könnte am Sonntagabend Ortszeit die USA erreichen. Nach Angaben des nationalen Wetterdienstes NWS werden im Süden des Staates Florida «heftiger Regen, Überschwemmungen und vereinzelte Wirbelstürme» erwartet. Am härtesten betroffen war bislang der östliche Inselstaat Dominica, wo mindestens 35 Menschen ums Leben kamen. Die Zahl der Toten könne weiter steigen. Erwartet wird, dass der Wirbelsturm sich Richtung Nordwesten der US-Küste nähert.