Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt auf mehr als 70

Sieben Jahre nach der Erdbeben-Katastrophe von L'Aquila hat ein neues schweres Beben die Region in Mittelitalien getroffen. Die Zahl der Toten stieg inzwischen auf mindestens 73, so die vorläufige Bilanz des Zivilschutzes. Betroffen sind mehrere kleine Orte in der Nähe des Nationalparks Gran Sasso und Monti della Laga. Besonders stark sind die Verwüstungen etwa in der 2600-Einwohner-Gemeinde Amatrice in der Region Latium. Viele Häuser in der Bergregion gleichen Schutthaufen, Trümmer und Staub bedecken Autos und Straßen.