Zahl der Erdbebenopfer auf den Philippinen steigt auf 213

Die Zahl der Toten eines Erdbebens auf den Philippinen vor zwei Wochen ist auf 213 gestiegen. Unter den Trümmern wurden weitere Leichen entdeckt. Mindestens acht Menschen werden noch vermisst. Die Erde hatte in der Region so heftig gebebt wie seit 23 Jahren nicht mehr. Mehr als 740 Menschen wurden verletzt und mehr als 360 000 verloren ihr Zuhause. Knapp 57 000 Häuser wurden beschädigt oder komplett zerstört. Hinzu kommen Schäden an Straßen, Brücken, Krankenhäusern, Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden.