Zahl der Toten nach Erdrutsch in China auf 31 gestiegen

Nach einem Erdrutsch im Osten Chinas hat sich die Zahl der Toten auf 31 erhöht. Sechs Menschen werden noch vermisst. Der Agentur Xinhua zufolge wurde bislang nur ein Überlebender geborgen. Eine Lawine aus Schlamm und Geröll hatte am späten Freitagabend Dutzende Häuser unter sich begraben. Das Unglück ereignete sich in einem Dorf am Stadtrand von Lishui in der Provinz Zhejiang. Erde und Geröll hatten sich nach tagelangen schweren Regenfällen gelöst. Mehr als 2300 Rettungskräfte und Suchhunde waren im Einsatz.