Zehntausende bei Konzert für weltoffenes Dresden

Zehntausende Menschen haben in Dresden bei einem Konzert vor der Frauenkirche ein anderes Bild von der Pegida-Hochburg gezeigt. «Wir wollen zeigen, dass Dresden weltoffen, tolerant und bunt ist, und haben uns bemüht, dass es warm wird, vor allem ums Herz», sagte Gerhard Ehninger vom Verein «Dresden - Place to be», der das Konzert organisiert hat. Einen Tag nach der letzten Pegida-Kundgebung wurden unter anderem Herbert Grönemeyer, Silly, Keimzeit und Christian Friedel mit Woods of Birnam erwartet. Auch die Pegida hatte ihre Anhänger zum Konzertbesuch ermuntert.