Zehntausende fliehen vor Fluten in Südamerika

Nach heftigem Regen in Südamerika sind rund 130 000 Menschen vor den Überschwemmungen geflohen. Allein in Paraguay verließen rund 100 000 Menschen ihre Häuser. Das teilte die Regierung mit. Die Pegel der Flüsse stiegen weiter. In Uruguay brachten sich rund 17 000 Menschen vor den Fluten in Sicherheit, in Argentinien weitere 11 000. Die uruguayische Regierung gab Soforthilfen in Höhe von neun Millionen US-Dollar für die Betroffenen einiger Departments frei. Laut Wettervorhersage sollen die Regenfälle in den kommenden Tagen andauern.