Zeitung: Attentäter von Kopenhagen wollte für IS in Syrien kämpfen

Der Attentäter von Kopenhagen hat laut einem Medienbericht im Gefängnis den Wunsch geäußert, für die IS-Terrormiliz in Syrien zu kämpfen. Die Behörden hätten seinen Namen deshalb auf eine Liste radikalisierter Häftlinge in dänischen Gefängnissen gesetzt, will die Zeitung «Berlingske» erfahren haben. Die Ermittler hatten nach der Tat erklärt, es gebe nach ersten Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass der mutmaßliche Täter Verbindungen zum IS gehabt habe. Der 22-Jährige hatte bei zwei Anschlägen zwei Menschen erschossen und fünf verletzt, bevor er von der Polizei getötet wurde.