Zentrum von Donezk unter Beschuss - Rot-Kreuz-Mitarbeiter getötet

Trotz der geltenden Waffenruhe in der Ostukraine ist das Zentrum der Separatistenhochburg Donezk unter schweren Artilleriebeschuss geraten. Ein Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes wurde getötet, als eine Granate neben dem Büro der Organisation einschlug. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigt sich tief besorgt über die zunehmende Gewalt. Armee und Separatisten geben sich gegenseitig die Schuld an den jüngsten Gefechten. Vor allem rund um den geschlossenen Flughafen wird seit Tagen gekämpft.