Zu laut geschnarcht: Mann bleibt wegen Mordes in Psychiatrie

Ein Mann, der in einer psychiatrischen Einrichtung in Bayern einen Mitpatienten mit dessen Bettdecke erstickt hat, bleibt in der Psychiatrie. Das Landgericht Würzburg sah es als erwiesen an, dass sich der 28-Jährige vom Schnarchen seines 78 Jahre alten Zimmernachbarn gestört gefühlt und ihn deshalb ermordet hatte. Da der Täter aber durch seine psychische Erkrankung schuldunfähig sei, wies ihn das Landgericht erneut in die Psychiatrie ein.