Zu wenige Notunterkünfte in München - Bayerisches Kabinett tagt

Wegen der sich dramatisch zuspitzenden Flüchtlingslage in München kommt das bayerische Kabinett heute zu einer Sondersitzung zusammen. Dies teilte die Staatskanzlei mit. Es sollen weitere Sofortmaßnahmen beschlossen werden. Die Belastungsfähigkeit Münchens ist am Limit. Zeltstädte und die Olympiahalle sollen als Notunterkünfte bereitgestellt werden. München kann nicht mehr garantieren, dass alle Ankommenden sicher eine Notunterkunft bekommen. Auch am Abend trafen weitere Züge ein. Bis Mitternacht kamen bis zu 13 000 Menschen am Münchner Hauptbahnhof an.