Zwei Bundeswehr-Gebirgsjäger bei Übung verletzt

Ein Bundeswehr-Fahrzeug ist nach einer Übung in der Nähe von Innsbruck 150 Meter in die Tiefe gestürzt. Dabei wurden nach Angaben des Tiroler Militärkommandos und der Bundeswehr zwei deutsche Gebirgsjäger verletzt. Sie seien in ein Krankenhaus geflogen worden. Bei der internationalen Übung «Edelweiß», bei der Soldaten den Einsatz im alpinen Gelände trainieren, habe das sieben Tonnen schwere Kettenfahrzeug auf einem schneebedeckten Weg den Halt verloren und sei gekippt. Beiden Soldaten gehe es den Umständen entsprechend gut.