Zwei Tote nach neuen Luftangriffen auf Farc in Kolumbien

Nach der Wiederaufnahme der Luftangriffe auf die linke Guerillaorganisation Farc sind in Kolumbien zwei Rebellen bei Bombardements ums Leben gekommen. Staatschef Juan Manuel Santos hatte drei Tage zuvor neue Bombardements gegen Farc-Stellungen angeordnet, nachdem die Rebellen bei einer nächtlichen Attacke elf Militärs getötet hatten. Die Regierung hatte im März ihre Luftangriffe als eine Geste im Friedensprozess mit den Farc eingestellt.