Zwischenfälle nach friedlicher Kurdendemonstration

Nach einer friedlichen Demonstration von mehr als 1000 Kurden ist es in Hamburg zu Zwischenfällen gekommen. Nach dem offiziellen Ende des Protests gegen die Angriffe der Terrormiliz Islamischer Staat auf kurdische Städte in Syrien zog ein Teil der Demonstranten weiter in den Stadtteil St. Georg, wo sie Flaschen und auch einige Steine warfen. Mindestens ein Mensch sei verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und mutmaßlich salafistischen Muslimen in der Nacht zum Mittwoch waren 14 Menschen teilweise schwer verletzt worden.