Zwölfjähriger Junge an ICE-Strecke lebensgefährlich verletzt

Ein zwölfjähriger Junge ist beim Spielen an einer ICE-Strecke in Ludwigsfelde in Brandenburg lebensgefährlich verletzt worden. Wie die Bundespolizei mitteilte, war er zusammen mit einem Gleichaltrigen an der Bahnstrecke unterwegs. Ein ICE-Zugführer hatte noch versucht, zu bremsen. Die Sogwirkung war aber so stark, dass der Zwölfjährige auf das Gleisbett geschleudert wurde. Der Junge zog sich schwerste Verletzungen zu. Per Rettungshubschrauber wurde er in ein Krankenhaus geflogen. Der andere Junge und der Zugführer erlitten einen Schock. Die ICE-Strecke war knapp zwei Stunden gesperrt.